Der letzte Überlebende

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Erinnerungen an den Holocaust, eine Biografie von Samuel Pivnik „Der letzte Überlebende“. Aus dem Englischen von Ulrike Strerath-Bolz. Eine, nicht nur für die sensible Leserschaft, zum Teil sehr tiefgehende, ergreifende, die brutale Sprache des Krieges nutzende Studie eines Lebens, das vom Zweiten Weltkrieg über alle Maßen geprägt wurde. Dank des Ghostwriters Mei Trow und der vorgenannten Übersetzerin fließt man regelrecht in diese Zeit hinein, ist man ganz bei dem Jungen, der so gerne mit seinen Kameraden mit einem Lumpen Fußball spielt, integriert in seiner Familie, ihm die Sommerfrische bei den Verwandten unglaublich viel bedeutet.
Trauma ist ein schlimmes Wort. Es bedeutet, dass jemand etwas erlebt haben muss, dass einen so gravierenden Einschnitt in sein Leben hat, das, auch mit Therapie, dieses grundsätzlich beeinflusst. Zum Beispiel nach einem Raubüberfall, Missbrauch, einer Gewalttat. Um wie viel stärker aber ist es, wenn ein Mensch mehrfach traumatisiert wird, er aus der Gewaltspirale gar nicht mehr herauskommt? Noch dazu niemand darüber sprechen will beziehungsweise kann? Weil einem schlicht die Worte dazu fehlen? Kriege bedeuten einen unermesslichen Eingriff in Millionen von Menschen. Ist der Krieg erst vorbei heißt es meist, nun schauen wir vorwärts, rührt nicht in den alten Geschichten. Doch das ist falsch. Die sogenannten Kinder und Enkel traumatisierter Eltern und Großeltern des Zweiten Weltkrieges leiden noch heute unter diesen nicht bewältigten Kriegserlebnissen. Die Vorstellung aber, wie es ist, als Kind in diesen Strudel zu geraten, erst Jahre später mitzubekommen, dass es da tatsächlich einen Menschen gab, der die vollkommene Vernichtung einer Glaubensgemeinschaft anstrebte, es übersteigt jegliche Vorstellungskraft.
Ein weiteres Buch zu diesem Thema hat einer der letzten Zeugen des zweiten Weltkrieges, Samuel Pivnik, mithilfe seines Ghostwriters Mei Trow geschrieben. In „Pivnik – Der letzte Überlebende“ beschreibt der Autor seine vielfachen Traumata, die ein einzelner Mensch selten in dieser Vielzahl überhaupt überleben kann. Begleitet wurde das Buch in seiner Entstehung durch Historiker, Fotos und Skizzen, recherchierten Zeugenaussagen und Interviews mit Pivnik, die im Zeitraum von 2007 bis 2011 durchgeführt wurden. Querverweise zu Büchern anderer Überlebender, Historiker und anderen Autoren sowie aufbewahrten Belegen finden sich am Ende des Buches.
In seiner Biografie beschreibt der Autor vom Leben der Familie, die im oberschlesischen Bedzin ein gutes Zuhause gefunden haben. Aus der Sicht des 13-Jährigen, der von einem Tag zum anderen aus einem gerne Fußball spielenden, mit liebender Mutter, strengem Vater und vielen Geschwistern aufwachsenden Jungen, ein die Welt nicht mehr verstehender wird. Angst, Verzweiflung, Hunger, Hoffnung, Mahnung, Gewalt, Selektion, Trennung, Mord, das sind nun die Worte, die von nun an sein Leben prägen werden.
Mit dem Einmarsch der Deutschen in sein Dorf an seinem 13. Geburtstag endet sein bis dahin geregeltes Leben. Innerhalb von 7 Tagen ist alle Zuversicht dahin. Die Synagoge brennt, Menschen werden erschossen, Nachbarn, Freunde, Bekannte. Und niemand greift ein, niemand beschützt sie, im Gegenteil, es wird immer schlimmer. Zunächst noch in dem Wissen, dass seine Arbeitskraft und die der meisten seiner Familie sie vor dem schlimmsten bewahrt, kommt der Tag, an dem sie ihre Wohnung verlieren, in ein Ghetto ziehen müssen. Die Großmutter verlieren. Sich auf einem Dachboden verstecken. Irgendwann doch in einen Zug steigen. In Auschwitz-Birkenau landen. Er von seiner Mutter auf die andere Seite geschubst wird, damit zumindest er überlebt.
Die Schilderungen von Pivnik rauben einem den Atem. Er hat Mengele überlebt. Arbeitseinsätze, Erkrankungen, Mangelernährung und Selektionen, die nicht enden wollen. Irgendwann wird er in ein anderes Lager verbracht, bekommt dort eine zusätzliche Ausbildung. Nun kann er unter anderem Mauern hochziehen oder auch Stollen ausbessern. Und damit ist er nun hauptsächlich beschäftigt. Das schützt nicht vor den Gewalttaten der Soldaten und Bewacher, im Gegenteil. Er wird als Werkzeug dazu benutzt, selbst Tätig zu werden.
Der sogenannte Todesmarsch bestimmt über Monate seine nächsten Schritte, untergekommen am Ende bei einem seiner Bewacher. Immer noch in der Kleidung seiner Gefangenschaft, die später niemandem aufgefallen sein will. Auf einem der Gefangenenschiffe gelandet, die später von den Engländern beschossen wird, kann er gerade so das Ufer erreichen. Der Krieg ist vorbei, doch was bedeutet es schon für ihn? Es wird geleugnet, verdrängt, er versucht sein Leben zurückzubekommen. Zum Glück findet er seinen älteren Bruder, zu Zweit versuchen sie, sich ein Leben aufzubauen. Israel zu helfen. Ein Atelier in England. Gerechtigkeit zu finden, sich als Zeugen anzubieten, um die Schuldigen verurteilen zu können. Mehrere solcher Versuche schildert der Autor. Doch was für eine Strafe ist hier noch gerecht?
Es gibt sehr viele Bücher, Filme und anderes mehr zum Holocaust. Dieses sind die Erinnerungen eines Menschen, von Samuel Pivnik, einst ein 13-jähriger Junge, der gerne Fußball spielte und das im vertrauten Umfeld, sicher vor den Gefahren der Welt.

http://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/der_letzte_ueberlebende/sam_pivnik/ISBN3-8062-3478-7/ID47737002.html

 

 

Das Black Box Prinzip

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Fehler? Mach ich doch keine! Ich? Ich habe keinen Fehler gemacht. Das waren die Anderen. Wir machen keine Fehler! Das kommt einem sehr bekannt vor. Oder nicht? Matthew Syed aber beschreibt, wie kostbar es sein kann, sich Fehler genau anzuschauen, zu analysieren, um daraus zu lernen. Und nicht nur das. Auch alte Verfahren, Meinungen, Thesen mal auf den Prüfstein zu legen, hat seinen Sinn. Sein Buch „Das Black BOX PRINZIP – Warum Fehler uns weiterbringen“ versucht, mit dem Klischee aufzuräumen, dass Fehler bloß vertuscht werden sollten. Sicher, im Grunde wissen wir das. Aber wir fallen immer wieder auf unser seit Kindheitstagen eingeprägtes Verhalten zurück, dass Fehler etwas sind, was böse ist. Fehler werden bestraft, statt zum Anlass zu nehmen, sie gründlich zu durchleuchten, wie es dazu kam, wie man es besser machen kann, um in Zukunft diese zu vermeiden. Sprich: wie wir daraus lernen können.

Der Autor stellt sehr viele Beispiele vor, wie wir mit Fehlern umgehen, in welchen Branchen mit Fehlern konstruktiv umgegangen wird und wo und wie sie demonstrativ geleugnet werden. Die Energie, Zeit, Geld und Ressourcen aufbrauchen, nur um zu beweisen, dass der Fehler keiner war, das wir weitermachen sollten wie bisher. Dabei schaut Syed auch in die Vergangenheit, in die Entwicklung, wie in welchen Ländern eine Fehlerkultur entwickelt wurde. Wie es dazu kam, dass Jahrhundertelang an alten Tatsachen festgehalten wurde, anstatt sie einmal einem Test zu unterziehen, ob denn alles seine Richtigkeit hat oder die Menschheit einem Trugschluss unterliegt. Kirche, Machtstrukturen, Obrigkeitsdenken, strenge Hierarchien, all diese sozialen Begebenheiten, schreibt Syed, hinderen uns daran, Fehler zu sehen und sie laut und deutlich zu benennen.

Sehr anschaulich und gut verständlich taucht der Autor in einzelne Geschichten ein. Von dem Ehemann und Vater, der seine Frau bei einer Routineoperation verloren hat und sich nicht beirren ließ, bis herausgefunden wurde, warum das passiert ist und wie dieser Fehler nicht mehr passieren kann. Ihm kam es nicht auf eine Bestrafung an, sondern dass daraus gelernt wird und die Konsequenzen für alle Operationssäle bekannt gemacht werden, damit in diesen mehr Menschenleben gerettet werden können. Der Erfolg gibt ihm recht. In der Flugzeugindustrie ist das Blackboxprinzip gang und gebe. Jeder noch so kleinen Unregelmäßigkeit wird nachgegangen.

Syed hat viele Interviewpartner aus der Industrie zu Wort kommen lassen und führt vor, wie aus einer Idee und vielen Versuchen ein neues Produkt auf den Markt kommen kann. Allein daraus, dass sich jemand über eine Sache ärgert, die nicht richtig funktioniert.

Die Schattenseiten der Fehleranalyse zeigt der Autor anhand der Rechtsprechung in Amerika auf. Seit die DNA Verbrecher überführen kann, kann sie aber auch Unschuldige aus dem Gefängnis befreien. Die Uneinsichtigkeit von Richtern und Polizisten, einen Fehler gemacht zu haben scheint Grenzenlos. Und so sitzen Menschen, obwohl bewiesen ist, dass sie unschuldig sind, noch Jahre hinter Gittern. Gerade diese Unfähigkeit, Fehler einzugestehen, ist ein weiterer wichtiger Punkt in Syeds Buch. Ob es nun Richter in Amerika sind, der Autor vergleicht hauptsächlich Großbritannien und die Vereinigten Staaten, oder Politiker auf beiden Seiten des „großen Teiches“, die Angst, einen Fehler einzugestehen und die dadurch entstehenden Konsequenzen anzugehen, sind enorm. Denn je größer der Mensch ein Machtpotenzial zur Verfügung hat, um so schwerer wiegen die Folgen einer Fehlentscheidung. Dabei geht es meist um Menschenleben. Ob es nun im Gesundheitswesen, mit der noch immer klein gehaltenen Fehlerkultur ist, oder als Politiker, der über Krieg und Frieden entscheiden muss.

Syed stellt zu Recht fest, dass Fehler uns weiterbringen, nur dadurch kommt es zu Fortschritt in allen Bereichen unseres Lebens. Aber wenn „Fehler machen“ immer noch zu oft zu Strafen oder Missachtung führen, statt zu einer Änderung im Betriebsablauf und vielem mehr, ist noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.

https://www.dtv.de/buch/matthew-syed-das-black-box-prinzip-26130/

Alles bestens

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Schon vor einiger Zeit gelesen, Yael Hedaya „Alles Bestens“.
Zum Inhalt: Jeden Abend nach der Arbeit ruft Nathan Maja an, dann fährt sie zu ihm, sie schlafen miteinander und verabschieden sich früh am nächsten Morgen. Jeden Abend unter der Woche. An den Wochenenden hat Nathan keine Zeit. Die verbringt Maja für sich oder mit ihrer besten Freundin Nogga, die eben mit ihrem Verlobten Amir zusammengezogen ist. Oder mit ihren Eltern, die sich gerade scheiden lassen. Majas Mutter ist siebenundsechzig und will nach über drei Jahrzehnten Ehe endlich mal allein sein. Maja ist dreißig und will genau das Gegenteil. An einem Sabbat-Abend steht sie unangekündigt vor Nathans Tür.
Meine Meinung:
Was Yael Hedaya über die Liebe schreibt ist nicht neu. Und auch, dass, wie es scheint, Liebesgeschichten überall in der westlichen Welt ähnlich verlaufen, aber das Wie ist entscheidend. Und das ist frisch, frech, manchmal verzweifelt, manchmal unfreiwillig komisch, ein Buch, das für ein Wellness-Wochenende bestens geeignet ist.

http://www.diogenes.ch/leser/titel/yael-hedaya/alles-bestens-9783257300147.html

Die Sprache des Terrors

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In „Die Sprache des Terrors“ von Philippe-Joseph Salazar setzt sich der Autor intensiv mit den Worten des IS auseinander. Wie werden sie wann in welchem Zusammenhang wie benutzt, aber auch, welche Bekleidung die Mitglieder des IS tragen, welcher Hintergrundsprachgesang wird wann bei den veröffentlichten Videos genutzt, wo und wie sind diese zu sehen und wie hat sich die Szenerie im Zeitverlauf verändert. Erst durch eine intensive Analyse kann festgestellt werden, inwieweit sich die Sprache des Kalifats in die restliche Welt bereits integriert hat, eine vom Autor als parasitär bezeichnet, von uns jetzt schon selbstverständlich benutzt.

Salazar fungiert hier wie ein Übersetzer, der die uns fremde Welt des Kalifat näher bringt, weil es sich schon anhand seiner Sprache bei uns eingeschlichen hat, mithilfe unserer Medien, scheinbar ohne, dass wir es merken. Wir belächeln die blumige Sprache, die zum Beispiel die Selbstmordattentäter benutzen. Warum es uns in die Irre leitet, das erklärt der Autor. So wie die Unterschiede zwischen Westen, Kalifat und auch andere arabische Länder.

Salazar räumt zunächst mit Missverständnissen in der Sprache auf, als einer der ersten Punkte nimmt er sich Territorium/Terrorismus/Terrorist vor. Das Kalifat ist zwar das Territorium des IS, sieht aber den Rest der Welt als „besetzt“ von uns, dem Westen an, das man befreien muss. Wie war das eigentlich früher? Terror fügte ursprünglich der Herrscher über ein Territorium einem Verbrecher zu, indem er ihm „heilsame Furcht“ einflößte. Heute kommt der Terror von außen. Uns wird und soll „heilsame Furcht“ zugefügt werden, auf das wir erkennen, wer oder was das Beste für uns ist. Wir befinden uns im Krieg, benennen es aber nicht deutlich genug. So wie wir von Märtyrer und Selbstmordattentäter, von Terroristen reden und schreiben, obwohl es sich doch um Soldaten und Partisanen handelt. Außerhalb des Territoriums des Kalifat soll der Partisan unerkannt, ohne Uniform oder erkennbarer Waffen den Feind angreifen und zermürben. Solange wir aber nicht unsere Worte dafür benutzen, erkennen wir nicht das Ausmaß der Übergriffe. Der Autor warnt eindringlich davor dies zu unterschätzen.

Es wurde gelacht, als bekannt wurde, dass das Kalifat ausgerufen wurde. Doch benutzte der Anführer weder Pomp noch Trara. Und es ist ihm auch gleichgültig, ob andere Staaten das Kalifat anerkennen oder nicht, für ihn und seine Gemeinde ist es Fakt. Und auch wenn er zurückgedrängt wird, so wird es immer welche geben, die zum Kampf bereit sind. Salazar beschreibt anhand geschichtlicher Entwicklungen, wie zum Beispiel die Proklamation der Vereinigten Staaten 1793 vom Westen, dem alten Europa, verlacht wurde.

Um unsere jungen Frauen und Männer vor dem Weggang aus unseren Ländern hin zum IS zu hindern, wird vieles getan. Aber hat es auch Wirkung? Salazar hat sich die sogenannte Gegenpropaganda genau angeschaut. Wen soll sie ansprechen? Es ist bereits deutlich geworden, dass eben nicht nur die „Abgehängten“ Richtung Syrien aufbrechen oder zu anderen Trainingscamps auf der Welt, sondern viele kluge, studierende, in Ausbildung befindliche Männer und Frauen den „Westen“ und deren Werte verlassen und in den Dschihad gehen. Darauf weisen schon Gilles Kepel und Antoine Jardin in ihrem Buch „Terror in Frankreich – Der neue Dschihad in Europa“ hin. Doch zum Beispiel die Videos sprechen höchstens unbedarfte an, die zufällig darüber stolpern. Salazar versucht Hinweise dafür zu geben, indem er seine Analysen detailliert zur Verfügung stellt, das heißt, er zerlegt diese Videos in kleinste Sequenzen, um auf Fehler hinzuweisen. Es müssen andere Wege gefunden werden

Was mir zu wenig beschrieben wurde ist der Feminismus im Kalifat. Die Prägung auf dem Weg ins Kalifat, was es bedeutet als Frau sich von der Familie zu trennen und alleine, womöglich noch schwanger sich auf den Weg zu machen, darüber erfahren wir viel. Auch, was es mit den unterschiedlichen Ausprägungen in Europa und, vor allem aus den letzten Jahren aus Amerika, der Genderthematik, im Vergleich auf sich hat, lesen wir. Doch wie fühlen und leben, sprechen die Frauen, wenn sie dann in ihren „neuen“ Familien aufgenommen wurden?

Salazar schreibt selbstverständlich zunächst aus Sicht der Franzosen, vergleicht aber immer wieder auch Handlungs- und Denkweisen von Frankreich, Deutschland und anderen Staaten Europas. Ob es nun um die Diskussionsbereitschaft geht oder auch im Bezug zur Gesetzeslage und welche Möglichkeiten seiner Meinung nach absolut nicht genutzt werden.

https://www.randomhouse.de/Autor/Philippe-Joseph-Salazar/p603877.rhd

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Nichts als Staub und Asche bedeckt das Königreich Candiora, über welches Ewalyn eines Tages herrschen soll. Auf ihren Schultern lastet die Bürde eines hungernden Volkes, das schon seit vielen Jahrhunderten von einem Drachen terrorisiert wird. Die Bestie von Dorion verbrennt Getreidespeicher, tötet ohne Reue und ist außerdem der Hüter einer fremden Welt. Denn im Schatten der Berge von Dorion befindet sich Dahana. Dort gibt es einen Überfluss an Nahrung, fruchtbaren Boden und Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Um ihren Untertanen zu helfen, begibt sich Ewa auf eine gefährliche Reise. Sie stellt sich der Bestie und erkennt, dass sich hinter den goldenen Augen ein Mann verbirgt, der einst einem mächtigen Fluch zum Opfer fiel. Nicht einmal die Liebe kann seinen Panzer durchdringen, denn sein Herz ist umschlossen von Diamant. Bereits ein einziger Kuss könnte für sie beide tödlich enden.

Das Buch ist direkt bei der Autorin erhältlich:

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Der Text wurde uns von der Autorin zur Verfügung gestellt.